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Tag: Finanzen

Starkes erstes Halbjahr: ŠKODA AUTO steigert Operatives Ergebnis und Umsatz deutlich

Mladá Boleslav (ots) - › Erfolgreiches erstes Halbjahr trotz anhaltender Herausforderungen durch Corona-Pandemie und Chipmangel › Starkes Wachstum: Operatives Ergebnis steigt um 327,2 Prozent auf 974 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum › Umsatz der ŠKODA AUTO Group(1) von Januar bis Juni steigt gegenüber Vorjahr um 35,2 Prozent auf 10,199 Milliarden Euro › Umsatzrendite mit 9,6 Prozent auf sehr hohem Niveau › Weltweite Auslieferungen an Kunden im ersten Halbjahr nehmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,8 Prozent auf 515.300 Fahrzeuge zu Vor dem Hintergrund anhaltender Herausforderungen durch die weltweite COVID-19-Pandemie und die Halbleiter-Knappheit konnte ŠKODA AUTO seine Fahrzeugauslieferungen in den ersten sechs Monaten des Jahres um gut ein Fünftel gegenüber dem Vorjahr steigern. Besonders starke Zuwächse verzeichnet der Automobilhersteller bei Fahrzeugauslieferungen in Russland (+54,3 %), Indien (+31,2 %), Osteuropa (+35,0 %) und Westeuropa (+30,9 %). Im ersten Halbjahr 2021 steigert das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um...

Stromkosten: Familie mit E-Auto zahlt 2.045 Euro im Jahr für Strom

München (ots) Stromkosten für E-Auto im Schnitt bei 730 Euro p. a., Benzinkosten bei 1.385 Euro Zehn Prozent der Autokäufer*innen & Kaufwilligen haben E-Auto angeschafft bzw. planen dies Forschungsinstitut IPRI: Verbraucher*innen profitieren durch Anbieterwechsel Die jährliche Stromrechnung einer vierköpfigen Beispielfamilie erhöht sich durch das regelmäßige Laden eines E-Autos um 56 Prozent. Nimmt man an, dass ein Musterhaushalt mit vier Personen jährlich 4.250 kWh Strom verbraucht, zahlt er dafür in Deutschland aktuell durchschnittlich 1.315 Euro.1) E-Autos verbrauchen im Schnitt 20,7 kWh pro 100 Kilometer.2) Bei einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung3) ergeben sich somit zusätzliche Stromkosten in Höhe von rund 730 Euro - zusammen 2.045 Euro im Jahr. Klingt viel, relativiert sich aber beim Vergleich mit herkömmlichen Benzinern. Diese verbrauchen im Schnitt 7,8 Liter Benzin auf 100 Kilometer.4) Beim aktuellen Benzinpreis5) und einer durchschnittlichen jährlichen Fahrleistung ergeben sich Kosten von 1.385 Euro im Jahr. Das sind rund 90 Prozent mehr fürs Tanken eines Benziners...

Abgasskandal: Schadensersatz für geleaste Flottenfahrzeuge trotz BGH-Urteil

Köln (ots) - Das Fahrzeugbesitzer, die in der Vergangenheit ein durch den Abgasskandal betroffenes Auto erworben haben, Anspruch auf Schadensersatz oder zumindest die Rückabwicklung des Kaufs haben, steht bereits seit einiger Zeit fest. Nun entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Fall, in dem es sich um ein geleastes Auto handelte. Durch Abgasskandal Schadensersatzansprüche für Leasingverträge? Das aktuelle Urteil des BGH vom 16. September 2021 mag den ein oder anderen Leasingnehmer missmutig stimmen. Denn es fiel zu Ungunsten eines klagenden Leasingnehmers aus. Die Möglichkeit des Schadensersatzes wurde dem Kläger damit verwehrt, seine Leasingraten erhält er vorerst nicht zurück. Die Kanzlei Mingers. (mingers.law ) ist der Meinung: An dieser Stelle muss klar differenziert werden! Denn das BGH-Urteil gilt zwar für Kilometerleasing, nicht jedoch für das Full-Service-Leasing. Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes: So argumentiert der BGH Laut BGH handelt es sich bei einem Kilometerleasingvertrag um eine grundsätzlich andere Investitionsentscheidung seitens des Verbrauchers als bei einem Autokauf. Denn...

Spontan das E-Auto laden: Kartenzahlung entspricht den Gewohnheiten von Elektromobilisten

Dortmund (ots) - Die Compleo Charging Solutions AG sieht den Beschluss des Bundesrates vom 17. September 2021 zur novellierten Ladesäulenverordnung als verbraucherfreundlichen Schritt. Nach der neuen Verordnung der Bundesregierung müssen alle ab dem 1. Juli 2023 neu eingerichteten öffentlichen Ladepunkte einen kontaktlosen Zahlungsvorgang mittels gängiger Kredit- und Debitkarte anbieten. Mit der Fokussierung auf die kartenbasierte Abrechnung ist ein weiterer Baustein an Payment-Methoden nun klar geregelt. Compleo wird künftig weiterhin technologieoffen sein und nutzerfreundliche Lösungen weiterentwickeln, die Verbrauchern, Betreibern und Anbietern von Ladeinfrastruktur gleichermaßen dienlich sind. Hierzu gehört für Compleo auch die Authentifizierung des Nutzers und des Fahrzeuges nach der ISO-Norm 15118, die eine individuelle Autorisierung bei jedem Ladevorgang überflüssig macht. Der Hersteller von Ladelösungen für E-Autos betont, dass die Bezahlsysteme Ad-hoc-Zahlung, Roaming, Ladekarten- und Apps sowie ISO 15118 weiterhin bestehen und weiterentwickelt werden: „Mit der Kartenzahlung per Debit- oder Kreditkarten wird ein gängiges und unkompliziertes Verfahren zusätzlich eingeführt“, so Checrallah...

Spontan das E-Auto laden: Kartenzahlung entspricht den Gewohnheiten von Elektromobilisten

Dortmund (ots) - Die Compleo Charging Solutions AG sieht den Beschluss des Bundesrates vom 17. September 2021 zur novellierten Ladesäulenverordnung als verbraucherfreundlichen Schritt. Nach der neuen Verordnung der Bundesregierung müssen alle ab dem 1. Juli 2023 neu eingerichteten öffentlichen Ladepunkte einen kontaktlosen Zahlungsvorgang mittels gängiger Kredit- und Debitkarte anbieten. Mit der Fokussierung auf die kartenbasierte Abrechnung ist ein weiterer Baustein an Payment-Methoden nun klar geregelt. Compleo wird künftig weiterhin technologieoffen sein und nutzerfreundliche Lösungen weiterentwickeln, die Verbrauchern, Betreibern und Anbietern von Ladeinfrastruktur gleichermaßen dienlich sind. Hierzu gehört für Compleo auch die Authentifizierung des Nutzers und des Fahrzeuges nach der ISO-Norm 15118, die eine individuelle Autorisierung bei jedem Ladevorgang überflüssig macht. Der Hersteller von Ladelösungen für E-Autos betont, dass die Bezahlsysteme Ad-hoc-Zahlung, Roaming, Ladekarten- und Apps sowie ISO 15118 weiterhin bestehen und weiterentwickelt werden: „Mit der Kartenzahlung per Debit- oder Kreditkarten wird ein gängiges und unkompliziertes Verfahren zusätzlich eingeführt“, so Checrallah...

Blackstone Resources AG eröffnet eines der modernsten Entwicklungslabore für die Batterietechnik

Ad hoc Mitteilung gemäss Art. 53 KR Baar, Schweiz (ots) - Die Blackstone Resources AG (https://www.blackstoneresources.ch/) (Symbol BLS, SWX: ISIN CH0460027110) freut sich bekannt zu geben, dass die Blackstone Technology GmbH (100 % Tochter der Blackstone Resources AG) am neuen Produktionsstandort in Döbeln/Sachsen ein hochmodernes Labor für die Qualitätssicherung und die Produktentwicklungen in Betrieb nimmt. "Unsere marktführenden Kompetenzen im Bereich der Batterietechnologie bauen wir mit diesem Schritt noch weiter aus", erklärt Serhat Yilmaz, Chief Marketing Officer der Blackstone Technology. "Die Entwicklung, Analyse und Prüfung unserer Pasten, Elektroden und Batteriezellen wird nun unmittelbar auch am Standort erfolgen. Einmal mehr stärken wir damit unser Engagement für die klimaneutrale Elektromobilität von morgen." Das neue Labor in Döbeln ist nahtlos an bestehende Fertigungsprozesse angeschlossen. Innovationen und Weiterentwicklungen der Batterietechnologie kann Blackstone Technology damit besonders zeitnah umsetzen und implementieren. "Unsere Produktreihen werden wir jetzt in noch kürzerer Taktung den wandelnden Anforderungen und Entwicklungen im dynamischen Markt...

Kfz-Versicherung: Vorsicht vor versteckter Beitragserhöhung

München (ots) Kfz-Versicherer verschicken aktuell Rechnungen für 2022: Beiträge prüfen und Angebote vergleichen CHECK24-Sonderkündigungsrechner hilft, versteckte Beitragserhöhungen aufzudecken Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen Kfz-Versicherer verschicken derzeit Beitragsrechnungen für das kommende Jahr. Versicherungsnehmer*innen sollten diese aufmerksam prüfen. Wer im abgelaufenen Jahr unfallfrei unterwegs war, kann in der Regel 2022 mit einer besseren Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) rechnen. Ändert sich an anderen beitragsrelevanten Merkmalen (z. B. Regional- oder Typklasse) nichts, müsste sich der Versicherungsbeitrag verringern. Versicherer können Preiserhöhungen leicht verstecken, indem der Beitrag nicht so stark sinkt, wie er eigentlich müsste. Im Beispiel kostet die Kfz-Versicherung aktuell 458 Euro im Jahr. Der Versicherer verlangt im kommenden Jahr 446 Euro, also rund drei Prozent weniger. Doch der Blick auf den Vergleichsbeitrag zeigt: Die Kosten hätten auf 413 Euro sinken müssen.1) Der neue Kfz-Versicherungsbeitrag fällt acht Prozent zu hoch aus: eine versteckte Beitragserhöhung des Versicherers. "Selbst bei gesunkenen Beiträgen haben viele Kund*innen noch ein deutliches Sparpotenzial durch...

Kfz-Versicherung: Crash mit Tieren ausreichend versichern

München (ots) Kaskoversicherung zahlt nur bei Unfällen mit Haarwild - andere Tiere nicht immer eingeschlossen Erweiterte Wildschadendeckung kostet in der Kaskoversicherung nur drei Prozent mehr Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen Ab Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen durch frühe Dämmerung, Nebel und Regen. Eine Kaskoversicherung bietet zwar generell Schutz bei Schäden am eigenen Auto, die durch Haarwild wie Rehe oder Wildschweine verursacht werden. Andere Tierarten, wie z. B. Hunde, Katzen oder Kühe, sind häufig nicht eingeschlossen. Verbraucher*innen bleiben dann auf dem Schaden sitzen. Der erweiterte Schutz kostet im Schnitt nur drei Prozent Aufpreis.1) Entsprechende Tarife finden Verbraucher*innen im CHECK24 Vergleichsrechner ganz einfach mit einem Klick. Die deutschen Autoversicherer haben laut GDV für das vergangene Jahr 272.000 Wildunfälle gemeldet. Die Schadenssumme lag mit 3.100 Euro je Unfall auf einem Rekordhoch. Insgesamt entstand ein Schaden von 853 Millionen Euro.2) "Wenn Verbraucher*innen sicher sein wollen, dass ihre Kaskoversicherung für Kollisionen mit Tieren aller Art...

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